Moin MoinInfoInfoKorrekterweise müsste man „Moijn, Moijn“ schreiben, denn bei „Moijn“ handelt es sich eigentlich um „Een moijen dag“ – also ins Deutsche aus dem Niederländischen übersetzt „einen guten Tag“ – und das ist unabhängig von der Tageszeit. Diese Schreibweise hat sich hier allerdings nicht durchgesetzt. liebe Besucher und Nordseefans,

Büsum, Tor zum UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer“ - Foto: © www.gerhardts-fotografie.de haben Sie schon mal einen Sonnenuntergang über dem Wattenmeer erlebt? Kennen Sie das einmalige Naturschauspiel von Ebbe und Flut?
Wollen Sie bei frischer Nordseeluft mal so richtig ausspannen und auftanken?

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Wir freuen uns, Sie als Gäste in unserem Hause „Norderpiep 26“InfoInfoVielleicht werden Sie sich fragen, was „Norderpiep“ bedeutet. In der Nordsee vor Büsum befinden sich die beiden Hauptfahrrinnen für die Schiffe, nämlich die Süderpiep und die Norderpiep. Das Wort Piep kommt aus der plattdeutschen Sprache und bedeutet „schmaler Abzugsgraben zwischen Acker-, Weide- und Wiesenstücken“ (Schleswig-Holsteinisches Wörterbuch). Abgeleitet davon wurden die beiden Wasserstraßen/Fahrrinnen so benannt.

Zwischen Norder- und Süderpiep befindet sich die große Sandbank Tertiussand. Wenn Sie mal mit einem der Ausflugsschiffe nach Helgoland fahren, dann geht es durch die Süderpiep. In Richtung Eidersperrwerk sowie Nordfriesische Inseln und Halligen geht es durch die Norderpiep.
  bzw. in der Wohnung „Blauortsand“InfoInfo Blauort ist ein der deutschen Nordseeküste von Dithmarschen vorgelagerter, unbewohnter Hochsand, der etwa 1.200 m in Nord-Süd-Richtung und 500 m in Ost-West-Richtung misst. Er ist umgeben von der Sandbank Blauortsand.

Der Blauort wandert an der Westküste Schleswig-Holsteins stetig ostwärts. Von 1938 – 1962 bewegte sich der Sand pro Jahr ca. 32 Meter landwärts, zur Zeit beträgt die Entfernung zur Küste rund sechs Kilometer. Blauort ragt über das mittlere Tidehochwasser hinaus und wird nur bei Spring- oder Sturmfluten vollständig überspült. Es gibt keine Vegetation auf Blauort. Blauort zählt zu den wenigen weitgehend naturbelassenen Lebensräumen an der Küste, ist von großer Bedeutung für Seevögel und Seehunde und seit 1985 Teil der Schutzzone I des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

Blauort ist durch eine Bake, die Blauortbake, markiert. In den Sommermonaten werden geführte Wattwanderungen zum Blauortsand von Büsum und Wesselburen aus angeboten.

Quelle: Wikipedia
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Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt im Nordseeheilbad Büsum.








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Möwe - Foto: © Günter Santjer Septemberhimmel - Foto: © Günter Santjer Sonnenuntergang - Foto: © Günter Santjer
Kutter im Büsumer Hafen - Foto: © Günter Santjer Im Watt - Foto: © Günter Santjer Büsumer Leuchtturm - Foto: © Günter Santjer Bitte Fotos anklicken, um die Galerie zu öffnen.
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